Entdecken Sie die smarte Welt von Toolscontrol

Infos rund um

Toolscontrol
Köln, November 2019

Nur noch wenige Tage bis zum "Final Release"

Release Candidate Illustration

Die Weihnachtstage sind nicht mehr ganz weit, die Adventszeit stehen bevor. Jeden Morgen nach dem Wecken werden die Kinder, die sonst sich gern noch mal im Bett rumdrehen, aufspringen und ein neues kleines Päckchen des Adventskalenders auspacken.

Ein bisschen so ist es grad auch bei uns hier in Köln: Toolscontrol ist nun nicht mehr "beta", sondern ein "Release Candidate" - irgendwie sowas wie Pubertät bei Jugendlichen. Es ist also im Prinzip schon alles dran, was in unserem Entwicklersprech "feature complete" heißt, aber es muss sich jetzt im Alltag bewähren: Sind alle Fehler gefunden? Wo reibt sich tatsächlich noch was?

Also öffnen wir noch ein paar Tage lang jeden Morgen ein virtuelles Türchen und flechten die Stränge "Entwicklung", "Server-Infrastruktur", "Marketing" immer weiter zusammen, bis dann Toolscontrol nach mehr als dreijähriger Planungs- und Entwicklungsarbeit endlich volljährig geworden ist.

Ein großer Dank für diese lange Entwicklungsarbeit gilt - und wir können das nicht oft genug sagen - unseren Entwicklungspartnern aus dem harten Handwerkeralltag. Nur weil wir gemeinsam immer wieder Wünsche und Möglichkeiten formuliert und dann zusammengebracht und umgesetzt haben, konnte Toolscontrol das werden, was es ist.


Uelsen, September 2018

Kronemeyer GmbH nimmt mit Toolscontrol an Wettbewerb teil

Aus Youtube übernommen von Ems-Achse e.V.
Dank an unseren Entwicklungspartner Kronemeyer GmbH

Die Entwicklung von Toolscontrol verlief und verläuft in enger Abstimmung mit den Nutzern.

Initiator und großer Entwicklungspartner hierbei ist die Firma Kronemeyer GmbH aus dem niedersächsischen Uelsen.

Dort ist man von der Lösung Toolscontrol bei der firmeneigenen Werkzeugverwaltung so begeistert, dass man das Produkt beim dortigen Regional-Bündnis Ems-Achse e.V. für deren Aktion "Produkt des Jahres 2018" angemeldet hat.

In diesem Zusammenhang ist ein sehenswerter kleine Film entstanden, der die Möglichkeiten und Vorteile von Toolscontrol visualisert, und den wir hier - mit Dank an die Ersteller! - gerne zeigen.


[Update, Oktober 2018] Gern sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass das "Produkt des Jahres 2018" an der Ems das soziale Projekt Café & Restaurant Henri's geworden ist. Dazu ganz herzliche Glückwünsche aus Köln!


Köln, Oktober 2017

Die gute, alte Inventarnummer

RFID-Logo der EU

Die Entwicklung von Toolscontrol läuft nun schon seit über einem Jahr. Viele der geplanten Funktionen fehlen noch, aber so manches funktioniert auch schon.

Über ein zentrales Detail haben wir, die Entwickler und die beteiligten Handwerker, immer wieder nachgedacht: Wie sieht das eindeutige Erkennungsmerkmal eines Werkzeugs aus?

Modern sind da inzwischen die sogenannten RFID-Chips, die es für wenige Cents gibt und die dann fest mit dem Werkzeug verbunden werden müssen, damit das Werkzeug über ein spezielles Lesegerät erkannt wird.
Das ist auf den ersten Blick in der Bedienung einfach. Die Probleme stellen sich jedoch im Detail:

RFID-Chips gibt es in Form von kleinen Anhängern, die man z.B. am Kabel von elektrischen Werkzeugen befestigen kann. Aber nicht jedes Werkzeug hat ein Kabel. Außerdem ist der Chip im harten Baustellen-Alltag schnell beschädigt oder abgerissen.
Wir haben experimentiert mit RFID-Chips in Form von Klebeetiketten, die man in das Werkzeug einkleben kann. Aber der Kleber hält nicht sehr gut und das Etikett löste sich im Gehäuse des Werkzeugs.

Ein weiteres Problem, dass sich im Alltag darstellte: Ohne Lesegerät kann ich die Nummer des Werkzeugs gar nicht erkennen. Man kann die Nummer zwar auf den Chip oder das Werkzeug schreiben, aber auch ein guter Edding hält hier nicht ewig. Wenn der Monteur z.B. mehrere gleiche Akkuschrauber auf seiner Baustelle hat, nun aber ein bestimmter davon zur turnusmäßigen Prüfung muss, dann muss er zuerst das Lesegerät holen und solange scannen, bis das passende Werkzeug erkannt wurde.

Und schließlich stellten solide, metallerne Werkzeugkoffer die Chiperkennung vor Probleme. Dann musste das Werkzeug zum Scannen ausgepackt werden, oder ein zweiter, identisch codierter Chip am Gehäuse befestigt werden, was aber auch wieder zu fehlerhaften Scanvorgängen führte.

Und die Lösung?

Wir denken, was sich bewährt hat, sollte beibehalten werden.

Und wer es doch ganz modern haben möchte, den können wir auch glücklich machen.

Toolscontrol lässt sich deshalb in der Basisausstattung einfach über die Tastaturen an PC, Handy oder iPad bedienen. Wer Toolscontrol einsetzen möchte, kann also weiterhin auf das bewährte System mit den Inventarnummern setzen, die z.B. dünn mit einem Gravurstift in das Werkzeug gefräst werden. So kann jeder auch ohne Lesegerät das Werkzeug schnell erkennen und die Nummer eingeben, die natürlich auch alphanumerisch sein darf.

Zur Erleichterung der Werkzeug-Ausgaben und -Transfers setzen wir eher auf clevere Funktionen wie der Eingabe mehrere Nummern "in einem Rutsch" oder das Koppeln verschiedener Werkzeuge zu einem Werkzeugkoffer mit einer eigenen Nummer.

Aber natürlich lässt sich Toolscontrol auch mit Scan-Lösungen mittels RFID oder auch über Strichcodes einsetzen. Das ist z.B. sinnvoll, wenn die Nummern sehr lang oder unübersichtlich sind.
Der Funktionsumfang der Software wird dadurch nicht berührt.
Und vielleicht haben Sie ja auch eine geniale Idee, wie RFID-Chips oder Strichcodes dauerhaft und trotzdem gut lesbar an Werkzeugen unterschiedlichster Bauart befestigt werden können?!

Blechschild mit alter Inventarnummer